Beteiligungsprozess zur Reform der Eingliederungshilfe und zur Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes

faviconDer Beteiligungsprozess zur Reform der Eingliederungshilfe und zur Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes wird ab dieser Woche öffentlich zugänglich unter www.gemeinsam-einfach-machen.de dokumentiert. Dies teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in einer Presseinformation mit.

Interview mit Dr. Corina Zolle und Jens Merkel zur Gründung von NITSA e.V.

faviconInterview mit Dr. Corina Zolle und Jens Merkel zur Gründung von NITSA in den kobinet-Nachrichten.

„Vor wenigen Tagen berichteten die kobinet-nachrichten über die Gründung des Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz, kurz NITSA. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Dr. Corina Zolle und Jens Merkel, die beide dem NITSA-Vorstand angehören, über die Ziele des Vereins und wie diese verwirklicht werden sollen.“ (Quelle: kobinet-Nachrichten)

Mensch, Mück! – Dr. Klaus Mück zu den Nachteilen der Einkommens- und Vermögensanrechnung

Mensch, Mück! Dr. Klaus Mück zu den Nachteilen der Einkommens- und Vermögensanrechnung beim Erhalt von Leistungen zur Deckung der notwendigen persönlichen Assistenz in der Sendung „Zur Sache Baden-Württemberg“

https://www.youtube.com/watch?v=EzTUXSl4CDo

(Quelle: SWR-Fernsehen)

Bekanntgabe der Gründung des Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz – NITSA e.V.

faviconAm 08.09.2014 gab das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz – NITSA e.V. seine Gründung in den kobinet-Nachrichten bekannt.

„Ein neues Netzwerk wurde gegründet, um aktive Menschen in den Prozess der Bewusstseinsbildung in Politik und Gesellschaft einzubinden. Das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) sieht sich als Zusammenschluss von Betroffenen, die sich basierend auf ihrer persönlichen Erfahrung der Lebenssituation von AssistenznehmerInnen widmen, bestehende Probleme und Fragestellungen aufzeigen und bei ihrer Lösung auf allen politischen Ebenen mitwirken will.“ (Quelle: Kobinet-Nachrichten)