Veröffentlichung des Februar-Newsletter zur Einkommens- und Vermögensanrechnung, sowie zum Bundesteilhabegesetz von Harry Hieb.
Archiv der Kategorie: Bundesteilhabegesetz
NITSA e.V. veröffentlicht 2 weitere Fallbeispiele von Menschen mit Assistenzbedarf
NITSA e.V. veröffentlicht 2 weitere Fallbeispiele: Annett Melzer (ein zweites, selbstbestimmtes Leben) und Heike Schmidt (selbstständig ausgeübte Tätigkeit und geltendes Sozialrecht sind inkompatibel), zur Lebenssituation behinderter Menschen mit Assistenzbedarf.
Pflege und Assistenz – Raus aus der Sozialhilfe! – Vortrag von Dr. Klaus Mück
Pflege und Assistenz – Raus aus der Sozialhilfe! – Vortrag von Dr. Klaus Mück zum Infoabend der Individualhilfe Heidelberg am 13.02.2015
Erneuter offener Brief an Bundesfinanzminister Schäuble und den Ersten Bürgermeister von Hamburg Scholz
Bereits am 29.09.2014 machte NITSA in einem offenen Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und den Ersten Bürgermeister von Hamburg Olaf Scholz deutlich, dass es in der von den beiden Politikern vorgeschlagenen Entkoppelung der Entlastung der Kommunen vom Bundesteilhabegesetz falsche Signale für den Prozess der Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes sieht. Eine Antwort erhielt das Netzwerk bislang nicht und wendet sich daher erneut mit einem weiteren Brief an die beiden Herren.
Offener Brief an Mitglieder der Arbeitsgruppe „Bundesteilhabegesetz“ Hinweis Einkommens- und Vermögensanrechnung und Hilfe zur Pflege
Am 19.02.2015 wird die AG Bundesteilhabegesetz in ihrer 7. Sitzung u.a. die Schnittstelle zur ergänzenden Hilfe zur Pflege gem. SGB XII behandeln. NITSA e.V. weist in einem weiteren offenen Brief an die AG-Mitglieder darauf hin, dass Änderungen bei der Einkommens- und Vermögensanrechnung, die ausschließlich im Bereich der Eingliederungshilfe vorgenommen werden, nicht den geringsten Nutzen für Menschen mit Assistenzbedarf mit sich bringen. Dies haben bereits Sozialhilfeträger schriftlich erklärt.
Januar-Newsletter zur Einkommens- und Vermögensanrechnung, sowie zum Bundesteilhabegesetz
Veröffentlichung des Januar-Newsletter zur Einkommens- und Vermögensanrechnung, sowie zum Bundesteilhabegesetz von Harry Hieb.
Bericht zur Veranstaltung der Fachverbände für Menschen mit Behinderung zum Bundesteilhabegesetz
Bericht zur Fachtagung der Fachverbände für Menschen mit Behinderung zum Bundesteilhabegesetz (veranstaltet am 16.01.2015 in Berlin).
Harry Hieb besuchte für NITSA e.V. die Veranstaltung der Fachverbände für Menschen mit Behinderung zum Bundesteilhabegesetz. Dabei führte er unter anderem interessante und vor allem aufschlussreiche Gespräche u.a. mit Dr. Rolf Schmachtenberg (BMAS) und Uwe Schummer (behindertenpolitischer Sprecher der Union).
Offener Brief an Mitglieder der Arbeitsgruppe „Bundesteilhabegesetz“ zu den Themen Assistenzleistungen und Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit
In einem weiteren offenen Brief an die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Bundesteilhabegesetz“ nimmt NITSA Stellung zur 4. Sitzung der Arbeitsgruppe vom 19.11.2014, bei der u.a. Assistenzleistungen (TOP 1) und die Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit (TOP 2) auf der Tagesordnung standen. Eine detaillierte Bewertung der Arbeitspapiere zu TOP 1 und TOP 2 wurde dem Schreiben beigefügt.
Aktion Mensch fördert NITSA-Projekt „Bewusstseinsbildung für die Belange von Menschen mit Assistenzbedarf in Gesellschaft und Politik“
Aktion Mensch fördert NITSA-Projekt „Bewusstseinsbildung für die Belange von Menschen mit Assistenzbedarf in Gesellschaft und Politik“ (zur Presseerklärung).
NITSA-Vorstandsmitglied Thomas Schulze zur Wiesch im Portrait bei kobinet-Nachrichten
NITSA-Vorstandsmitglied Thomas Schulze zur Wiesch im Portrait bei kobinet-Nachrichten.
„Würden Sie den Menschen, den Sie lieben, in die sichere Altersarmut führen? Würden Sie ihn zwingen, sein geerbtes Elternhaus für Sie aufzugeben?“ Diese Frage stellt der 32jährige Projektleiter, Entwickler und Trainer bei SAP SE, Thomas Schulze zur Wiesch, anlässlich der Tatsache, dass er aufgrund seines Assistenzbedarfs von der Anrechnung des Einkommens und Vermögens betroffen ist. (Quelle: kobinet-Nachrichten)